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Digitalisierung für Unternehmen

von Kay Birkner

Schon längst hat sich die Digitalisierung im Alltag durchgesetzt. Über 80 Prozent der Deutschen kommen ohne ihr Smartphone nicht mehr aus. Darüber hinaus wird nur noch über WhatsApp kommuniziert. Unternehmen dagegen tun sich mit der Digitalisierung ein bisschen schwerer. Viele denken, dass sie auf der Strecke bleiben könnten, während die Konkurrenz schon längst neue Technologien adaptiert hat.

Wie es am Ende ausgehen kann, wenn ein Unternehmen nicht konsequent auf digitale Technologie setzt, kann so aussehen:

Beispiel Kodak

Kodak war Weltmarktführer gewesen was den Bereich Fotografie angeht. Allerdings musste das Unternehmen im Jahr 2012 Insolvenz anmelden, weil es nicht weiter auf das Thema digitale Technologie eingegangen ist. Das Geschäft wurde weiterhin mit anlogen Produkten fortgeführt, um die Produkte nicht zu gefährden. Die Firma hatte allerdings den disruptiven Wandel komplett unterschätzt.

Über die Digitalisierung

Unternehmen wie Uber und Airnbn zeigen ganz klar, worum es bei der Digitalisierung geht. Neue Technologien haben das Potential bestehende Branchen komplett umzustrukturieren. Traditionelle Unternehmen und Geschäftsmodelle können dadurch verdrängt werden. Es geht aber nicht nur darum, dass analoge Produkte von digitalen ersetzt werden. Der disruptive Wandel bringt nämlich neue Geschäftsmodelle hervor, die sehr lukrativ sind.

Beispielsweise ist es heute sogar möglich komplette Abteilungen aus einem Unternehmen auszulagern. Unternehmen, die nach vorne schauen, wollen die Gehaltsabrechnung outsourcen statt nur einzelne Prozesse. Mit neuen Technologien ist dies heute auch ohne Probleme möglich. Der Fokus liegt dabei auf der stärker werdenden Vernetzung und dem Informationsaustausch zwischen Kunden und Unternehmen.

Mehr Innovation

Neue Technologien treiben die Digitalisierung voran. Das Cloud Computing ist schon längst angekommen. Die künstliche Intelligenz ist es aber noch nicht. Dem Cloud Computing wird eine ganz hohe Bedeutung zugeschrieben. Klar ist auch, dass das zukünftige Wachstum durch das Internet der Dinge, durch die Blockchain und durch viele weitere ähnliche Dinge bestimmt wird.

Analysten sind der Meinung, dass die Zukunft durch intelligente Geräte und digitale Dienste geprägt sein wird. Auf der anderen Seite tun sich Unternehmen schwer mit der Menge und der Geschwindigkeit der Veränderungen Schritt zu halten. Besonders schwierig ist dies bei größeren Unternehmen, die gleiche ganze Abteilungen oder Prozesse umstrukturieren müssen. Viele Mitarbeiter, die schon länger in einem Unternehmen arbeiten, tun sich mit den Veränderungen schwer. Entsprechend muss dann auch ein effektives Change Management betrieben werden, damit die gewünschten Veränderungen umgesetzt werden können.

In kleineren Unternehmen oder Startups ist dies natürlich wesentlich einfacher. Dort herrschen flache Hierarchien und es kann viel einfacher und vor allem schneller auf Änderungen im Marktumfeld reagiert werden.

Die gute Nachricht ist, dass auch größere Unternehmen bereits die richtige Richtung eingeschlagen haben und sich vermehrt mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen. Die Vorteile sind deutlich spürbar. Nicht nur kann die Innovation gesteigert werden. Unternehmen können aufgrund der zunehmenden Digitalisierung viel effizienter wirtschaften.

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