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Alles Wissenswerte zum Thema Lohnsoftware

von Kay Birkner

Die Lohnabrechnung gehört zu den bürokratischen Pflichtaufgaben in jedem Unternehmen. Die zugehörigen Abläufe nehmen in der Regel viel Zeit und Personal in Anspruch. Mit einer Lohnsoftware profitieren Unternehmen von verschiedenen Funktionen und automatisierten Prozessen. Die fortschrittlichen Funktionen des Programms können den zeitlichen Aufwand reduzieren und finanzielle Kosten einsparen. Aber welche konkreten Vorteile bringt eine solche Software im Arbeitsalltag mit sich und gibt es auch Nachteile zu beachten? Es folgt eine Vorstellung der einzelnen Features und deren Auswirkungen für Unternehmen.

Lohnsoftware – schnell und komfortabel zu bedienen

Die klassische Lohnabrechnung setzt bürokratische Fachkenntnisse und eine längere Einarbeitungszeit voraus. Eine Lohnsoftware überzeugt hingegen mit einer unkomplizierten und intuitiven Bedienung. Die gesammelten Daten werden ausgelagert und in einem zertifizierten Rechenzentrum archiviert. Des Weiteren punktet die digitale Variante der Lohnabrechnung mit verschiedenen Tools: Dazu gehört zum Beispiel eine integrierte Plausibilitätsprüfung, mit der fehlerhafte Berechnungen sofort erkannt werden. Zusätzliche Funktionen wie Kontexthilfen unterstreichen die hervorragende Usability und sorgen für eine beschleunigte Bearbeitung. Das Resultat sind fehlerfreie und rechtskonforme Lohnabrechnungen in Rekordzeit. Die frei gewordenen zeitlichen Kapazitäten bieten dem Unternehmen mehr Flexibilität und Spielraum für die tägliche Arbeitsgestaltung. So können Sie sich voll und ganz auf das Kerngeschäft sowie die Betreuung Ihrer Kunden konzentrieren.

Hoher Sicherheitsstandard und automatische Updates

Lohnabrechnungen beinhalten sensible und vertrauliche Daten. Demzufolge ist eine sichere Verschlüsselungstechnik von großer Bedeutung bei der Archivierung. Im direkten Vergleich zur unternehmensinternen Aufbewahrung bringt die Lohnsoftware verschiedene Vorzüge mit sich: Die Abrechnungen werden zum Beispiel mit einem besonders hohen Sicherheitsniveau vor unerlaubten Zugriffen und Datenklau geschützt. Regelmäßige Backups verdeutlichen den exzellenten Sicherheitsstandard und verhindern den Verlust wichtiger Daten. Darüber hinaus wird die Software immer wieder aktualisiert und auf den neusten Stand des Gesetzes gebracht. In diesem Rahmen werden alle rechtlichen Vorgaben für die Lohnabrechnung berücksichtigt, wodurch sich juristische Probleme dauerhaft verhindern lassen.

Fachkundiger Support und flexible Nutzung

Mit dem Umstieg auf eine digitale Lohnsoftware rüsten sich Unternehmen für die digitale Zukunft. Durch den persönlichen Kundenservice erhalten Sie kompetente Unterstützung bei technischen Problemen und Ausfallzeiten werden effektiv eingedämmt. Zu diesem Zweck sind qualifizierte Mitarbeiter sowohl telefonisch als auch per Mail erreichbar. Vervollständigt werden die Vorteile der digitalen Lohnsoftware mit einem monatlichen Kündigungsrecht. Unternehmen müssen sich somit nicht langfristig festlegen, sondern können die Funktionen des Programms risikofrei testen. Die Preise für die Software richten sich nach der Anzahl der Mitarbeiter, wodurch für jede Betriebsgröße ein optimal passendes Angebot verfügbar ist.

Abschließendes Fazit zur Verwendung einer Lohnsoftware

Eine digitale Lohnsoftware steht für die Symbiose zwischen Komfort und Funktionalität. Die Unterschiede zur klassischen Abrechnung reichen von einem verringerten Personalbedarf bis hin zu einer effektiven Kosteneinsparung. Als Bestandteil vom Outsourcing stellt die automatisierte Software eine nachhaltige Entlastung dar und schafft die idealen Voraussetzungen für einen optimalen Workflow. Zu den größten Bedenken von Unternehmen gehören eine komplizierte Bedienung und lange Ausfallzeiten durch technische Störungen. Entsprechende Probleme müssen bei der digitalen Lohnabrechnung aber nicht befürchtet werden, sodass einem erfolgreichen Umstieg nichts mehr im Wege steht.

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