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IT-Infrastruktur: Welche IT benötigen Startups?

von Redaktionsteam

Die Idee ist vorhanden, das Unternehmen ist gegründet, doch wie sieht es eigentlich mit der IT-Ausstattung aus? Vielen, die gerade erst mit ihrem Startup an den Markt gegangen sind, stellen sich die Frage, welche IT sie überhaupt benötigen. Welche Must-haves es im Bereich IT gibt, zeigt dieser Artikel.

IT-Systeme für verschiedene Bereiche

Bevor man an die Umsetzung der IT-Infrastruktur geht, muss man ermitteln, wo überall IT notwendig wird. Startup-Unternehmen kann man diesbezüglich einfach in unterschiedliche Bereiche aufteilen. Der erste Bereich umfasst die Arbeitsplatzumgebung und ihre Anwendungen. Dabei spielen sowohl Hardware als auch Software eine wichtige Rolle: Beide Komponenten müssen harmonieren und für den Anwender so einfach wie möglich zu bedienen sein.

Auch an Kommunikationsservices will gedacht sein. Je nachdem wie die Kommunikation mit Geschäftspartnern und Kunden aussehen soll, sind Telefone notwendig oder Equipment, welches man für Videokonferenzen benötigt. Während es bis vor Kurzem noch gang und gäbe war, eine physische Telefonanlage zu beschaffen, funktioniert heute alles über die Cloud. Das bedeutet weniger Wartungsaufwand und keine komplexe Konfiguration der Anlage.

Ebenso sind sogenannte Collaboration Tools für ein Startup-Unternehmen unverzichtbar. Wenn Mitarbeiter Dokumente untereinander teilen und gleichzeitig bearbeiten wollen, muss dies entsprechend von der IT umgesetzt werden. Bestimmte Tools können die Zusammenarbeit erheblich erleichtern und den Workflow unterstützen.

Wie steht es überdies hinaus mit der Sicherheit von Dokumenten und Daten? Damit Kundendaten und andere Informationen, die nicht an Dritte gelangen dürfen, sicher sind, benötigen Startup-Unternehmen sogenannte Security Services. Diese wehren Cyber-Angriffe ab, sodass keine Sicherheitslücken entstehen.

Apropos Sicherheit: Wo werden denn all die Daten und Dokumente aufbewahrt, die man für die alltägliche Bearbeitung benötigt. Anstatt wahllos Ordner anzulegen, in denen man sich früher oder später selbst nicht mehr zurechtfindet, ist ein Dokumentenmanagementsystem zu empfehlen, welches Ordnung in die Dokumentenablage schafft. So gehen keine wichtigen Dokumente abhanden und man hat stets Zugriff auf die Daten, die man benötigt.

Zu guter Letzt ist bei der IT-Infrastruktur auch die Datensicherung nicht zu vernachlässigen. Sowohl alle Daten als auch die IT-Systeme selbst müssen in regelmäßigen Abständen gesichert werden. Andernfalls braucht es nicht viel, dass Daten verloren gehen oder eine andere unangenehme Situation entsteht. Schon die Fehlbedienung durch einen Mitarbeiter kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, wenn keine Sicherung der Daten vorgenommen wurde.

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